Der amerikanische Bildhauer Alexander Calder nimmt mit seiner Erfindung der Mobiles und Stabiles einen bedeutenden Platz in der Kunst des 20. Jahrhunderts ein. Geboren wurde Calder 1898 in Philadelphia. Er studierte zunaechst Ingenieurwissenschaften, bevor er 1923-1926 Mal- und Zeichenkurse an der New Yorker Art Student's Leage besuchte. 1926 uebersiedelte er dann nach Paris , wo er vorerst bis 1934 blieb. Er zählt zu den Hauptvertretern der kinetischen Plastik. Im Laufe seines Lebens wird der Kuenstler durch zahlreiche Auszeichnungen geehrt, zum Beispiel an der Biennale Venedig 1952. Calder starb 1976 in New York.
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